{"id":1988,"date":"2016-02-25T16:17:16","date_gmt":"2016-02-25T15:17:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schuetzen-hoengen.de\/?page_id=1988"},"modified":"2016-02-25T19:12:07","modified_gmt":"2016-02-25T18:12:07","slug":"nationalhymne-und-gebet","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schuetzen-hoengen.de\/index.php\/aktuelles\/titel-1\/nationalhymne-und-gebet\/","title":{"rendered":"Nationalhymne und Gebet"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"text-align: center;\">Auszug aus dem \u201e Gro\u00dfen Zapfenstreich \u201e<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Gebet<\/p>\n<p>Geschichte:<\/p>\n<p>Den Text der urspr\u00fcnglichen 8 Strophen schrieb im Jahre 1750 der Prediger <strong>Gerhard Tersteegen<\/strong>.<\/p>\n<p>Die Melodie komponierte der ukrainische Komponist <strong>Dimitri Sepanowitsch Bortnjanski <\/strong>1822.<\/p>\n<p>Text und Melodie fanden erst etwas sp\u00e4ter unter Mitwirkungen zweier Personen zusammen. Beteiligt war der katholische Priester <strong>Johannes Go\u00dfner<\/strong> und der russische Organist <strong>Ivan Karlowitsch Tscherlitzky<\/strong>. Go\u00dfner vermittelte Text und Melodie an den Hof K\u00f6nig Friedrich Willhelm III. von Preu\u00dfen. 1838 wurde es in den \u201e Gro\u00dfen Zapfenstreich \u201e als festes Bestandteil eingegliedert.<\/p>\n<p>Der eingegliederte Teil beginnt mit der urspr\u00fcnglich vierten Strophe des geistlichen Liedes:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201e F\u00fcr dich sei ganz mein Herz und Leben \u201e<\/strong><\/p>\n<p>Text:<\/p>\n<p>Strophe:<\/p>\n<p>Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart;<\/p>\n<p>ich geb&#8217; mich hin dem freien Triebe, wodurch ich Wurm geliebet ward;<\/p>\n<p>ich will, anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Strophe:<\/li>\n<\/ol>\n<p>F\u00fcr dich sei ganz mein Herz und Leben, mein s\u00fc\u00dfer Gott, und all mein Gut!<\/p>\n<p>F\u00fcr Dich hast Du mir&#8217;s nur gegeben, in Dir er nur und selig ruht.<\/p>\n<p>Hersteller meines schweren Falles, f\u00fcr Dich sei ewig Herz und alles.<\/p>\n<p>Strophe:<\/p>\n<p>Ich liebt und lebte recht im Zwange, wie ich mir lebte ohne Dich;<\/p>\n<p>ich wollte Dich nicht, ach so lange, doch liebest Du und suchest mich,<\/p>\n<p>mich b\u00f6ses Kind aus b\u00f6sem Samen, im hohen, holden Jesusnamen.<\/p>\n<p>Bitte das Gebet nicht laut mitsingen; vielmehr stille Einkehr halten.- Danke<\/p>\n<p>F\u00fcr unsere Ausl\u00e4ndischen G\u00e4ste und Mitb\u00fcrger folgt der Text unserer Nationalhymne.<\/p>\n<p>Geschichte:<\/p>\n<p>Die Melodie stammt vom Komponisten<br \/>\n<strong>Joseph Haydn<\/strong>. (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/\u00d6sterreichische_Kaiserhymnen\"><u>\u00f6sterreichische Kaiserhymne<\/u><\/a> )<\/p>\n<p>Der Text der Hymne ist die dritte Strophe des Gedichtes \u201eDas Lied der Deutschen \u201e<\/p>\n<p>Verfasst von <strong>August Heinrich Hoffmann von Fallersleben<\/strong>. Er dichtete es 1841 auf der seinerzeit britischen Insel Helgoland.<\/p>\n<p>Einigkeit und Recht und Freiheit f\u00fcr das deutsche Vaterland,<\/p>\n<p>danach lasst uns alle streben, br\u00fcderlich mit Herz und Hand.<\/p>\n<p>Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Gl\u00fcckes Unterpfand.<\/p>\n<p>Bl\u00fch&#8217; im Glanze dieses Gl\u00fcckes, bl\u00fche deutsches Vaterland !<\/p>\n<p>Es ist ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht die Nationalhymne mit zu singen!!<\/p>\n<p>von unserem Kommandanten Karl-Heinz Welter zum Sch\u00fctzenfest<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auszug aus dem \u201e Gro\u00dfen Zapfenstreich \u201e &nbsp; Das Gebet Geschichte: Den Text der urspr\u00fcnglichen 8 Strophen schrieb im Jahre 1750 der Prediger Gerhard Tersteegen. Die Melodie komponierte der ukrainische Komponist Dimitri Sepanowitsch Bortnjanski 1822. Text und Melodie fanden erst etwas sp\u00e4ter unter Mitwirkungen zweier Personen zusammen. 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