{"id":42,"date":"2015-04-29T20:44:38","date_gmt":"2015-04-29T18:44:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schuetzen-hoengen.de\/?page_id=42"},"modified":"2018-09-10T13:49:59","modified_gmt":"2018-09-10T11:49:59","slug":"historisches","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schuetzen-hoengen.de\/index.php\/historisches\/","title":{"rendered":"Historisches"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">St. Johannes Baptist Sch\u00fctzenbruderschaft H\u00f6ngen &#8211; Historisches<\/span><\/strong><script type=\"text\/javascript\">\/\/ <![CDATA[ function printWindow(){ bV = parseInt(navigator.appVersion) if (bV >= 4) window.print()\n}\n\/\/ ]]><\/script><script type=\"text\/javascript\">\/\/ <![CDATA[ if (document.layers){ window.captureEvents(Event.MOUSEDOWN | Event.MOUSEUP) window.onmousedown=rightclick; window.onmouseup=rightclick; function rightclick(e) { if (e.which == 3) { \/\/ Put right mouse code here alert('Erst fragen, dann klauen!'); return false; } else { return true; } } } if (document.all){ function click() { if (event.button==2) { alert('Erst fragen, dann klauen!') } if (event.button==3) { alert('Erst fragen, dann klauen!')} } document.onmousedown=click } \/\/ ]]><\/script><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"1000\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"content\" align=\"left\" valign=\"bottom\" width=\"870\"><u><em><strong>Der erste Nachkriegsk\u00f6nig der H\u00f6ngener Sch\u00fctzen<\/strong><\/em><\/u><br \/>\nAm 8. Mai 1945 war der zweite Weltkrieg zu Ende. Zuerst sehr z\u00f6gerlich, doch dann kehrten immer mehr<br \/>\nH\u00f6ngener aus der Evakuierung zur\u00fcck. Die meisten hatten diese Zeit im fernen Th\u00fcringen verbracht.<br \/>\n1946 waren die zerst\u00f6rten H\u00e4user und Wohnungen notd\u00fcrftig wieder hergerichtet. Die gr\u00f6\u00dfte Not<br \/>\nwar gelindert und langsam kam das w\u00e4hrend des Krieges zwangsl\u00e4ufig ruhende Vereinsleben wieder<br \/>\nin Gang. Der Patronatstag der St. Johann Baptist Sch\u00fctzenbruderschaft, der 24. Juni, n\u00e4herte sich.<br \/>\nAm 16. Juni wurde eine Versammlung einberufen, um die Bruderschaft wieder zu beleben. Sie fand<br \/>\nregen Zuspruch. Auch wollte man \u2013 den Verh\u00e4ltnissen entsprechend \u2013 die sich n\u00e4hernde Prunkkirmes<br \/>\nwieder feiern. Weil die Bruderschaft sich 1936 geweigert hatte, dem nationalsozialistischen Sch\u00fctzenbund<br \/>\nbeizutreten, war \u00fcber die Bruderschaft ein Verbot f\u00fcr alle au\u00dferkirchlichen Veranstaltungen verh\u00e4ngt worden.<br \/>\nF\u00fcr die Wiederbelebung brauchte man unbedingt einen Sch\u00fctzenk\u00f6nig. Nach altem Brauch wurde die<br \/>\nK\u00f6nigsw\u00fcrde mit einer B\u00fcchse ausgeschossen. Dies war aber seitens des alliierten Kontrollgesetzes<br \/>\nuntersagt. Schnell war man sich einig, die K\u00f6nigsw\u00fcrde auszulosen. Kleine Zettel wurden in einem Hut<br \/>\ndeponiert. Auf einem stand das Wort \u201eK\u00f6nig\u201c. Als damals 15-j\u00e4hriger Sohn des Vereinswirtes habe ich<br \/>\ndie Spannung beim Ziehen der Zettel noch gut in Erinnerung. Bei den etwa 35 Anwesenden machte<br \/>\nsich auch leichte Nervosit\u00e4t breit, je mehr sich der Hut leerte. Zum Schluss waren nur noch zwei Lose<br \/>\nim Hut. Fritz Jansen aus dem \u00dclestr\u00f6atje, heute Lambertusstra\u00dfe, war jetzt am Zuge. Erwartungsvoll<br \/>\nzog der sein Los. Heute noch habe ich sein verdutztes Gesicht vor Augen, als er seinen Zettel<br \/>\nauseinanderfaltete. Einer seiner Tischnachbarn sah es auch und rief sogleich: \u201e Fritz, du b\u00f6ss K\u00fcaning!\u201c<br \/>\nVon etlichen Sch\u00fctzenbr\u00fcdern wurde Fritz auf die Schultern genommen. Man lie\u00df ihn hochleben.<br \/>\nWar er doch nach 1936 der erste Sch\u00fctzenk\u00f6nig, den H\u00f6ngen hatte. Seine Schwester Elisabeth war<br \/>\nbereit als K\u00f6nigin zu fungieren. Damals, 1946, war dies alles nicht so einfach, mussten doch irgendwie<br \/>\ndas Kleid der K\u00f6nigin und ein schwarzer Anzug besorgt werden. Die dann folgende Kirmes war f\u00fcr das<br \/>\nDorf schon ein Ereignis, wenn auch in kleinem Rahmen. Gutes Bier gab es nicht. Doch wurde in ein<br \/>\npaar H\u00e4usern (unerlaubt!) Schnaps gebrannt: Aus Getreide und Zuckerr\u00fcben hergestellt war er<br \/>\nnicht immer von guter Qualit\u00e4t. Aber, wer die Quellen kannte, konnte sich so versorgen. Im Volksmund<br \/>\nhatte dieses Getr\u00e4nk dann auch schnell den Namen: \u201eKnollie-Brandy\u201c!<br \/>\n&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<u><em><b>Die Sch\u00fctzen beim Wiederaufbau der Kirche<\/b>.<\/em><\/u>Die Pacht des Sch\u00fctzenlandes wurde an die Kirche abgetreten.Der Gewinn der Kirmes und der<br \/>\nanderen Tanzveranstaltungen wurden fast komplett an die Kirche abgeben. Pfarrer Klingelmann<br \/>\nhat den Sch\u00fctzen diese Mitarbeit durch seine besondere Treue stets zu danken gewusst.Man<br \/>\nwusste zu berichten, da\u00df die H\u00f6ngener Sch\u00fctzen an den Kirmesveranstaltungen in Sittard<br \/>\nlange Jahre teilgenommen haben. Auch dies kommt vom Kirchenbau her. Einige Sch\u00fctzen<br \/>\nkollektierten in Sittard auf dem Markt und in den anliegenden Strassen.Die Bewohner von<br \/>\nSittard und die Gesch\u00e4ftsleute haben den Kirchenbau immer recht gut unterst\u00fctzt. Als Dank<br \/>\nund Anerkennung gingen die Sch\u00fctzen auf den Festen der Sittarder\u00a0St. Rosa Sch\u00fctterij in den Aufz\u00fcgen mit.<br \/>\n&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<u><em><b>Theaterauff\u00fchrungen der Bruderschaft<\/b><\/em><\/u>In den ersten Nachkriegsjahren f\u00fchrte die Bruderschaft verschiedene Theaterst\u00fccke auf. Sie<br \/>\nhatten nicht nur einen kulturellen Hintergrund. Sie sollten auch die Kasse aufbessern.<br \/>\nIn den Jahren 1950 bis 1959 wurde im Saale Peters gespielt. Wegen der regen Nachfrage<br \/>\nwurden viele St\u00fccke zweimal aufgef\u00fchrt. Die Theaterdekorationen sind dem Autor noch<br \/>\nin guter Erinnerung. Bis in die sechziger Jahre wurden sie noch von der Hoengener Volksschule benutzt.<br \/>\nFolgende St\u00fccke wurden aufgef\u00fchrt:<br \/>\n1948:\u00a0Im Schatten der Schuld<br \/>\n17.12.1950:\u00a0Schneider Wibbel<br \/>\n08.04.1951:\u00a0Schneider Wibbel<br \/>\n18.01.1953:\u00a0Liesel, das edle Kind der Berge<br \/>\n29.01.1953:\u00a0Liesel, das edle Kind der Berge<br \/>\n08.01.1955:\u00a0Im Liebespavillon<br \/>\n16.01.1955:\u00a0Im Liebespavillon<br \/>\n09.02.1957:\u00a0Der Hauptmann von K\u00f6penick<br \/>\n18.02.1957:\u00a0Der Hauptmann von K\u00f6penick<br \/>\n09.02.1958:\u00a0Verlorene Heimat<br \/>\nxx.03.1958:\u00a0Verlorene Heimat<br \/>\n11.01.1959:\u00a0Nina, das M\u00e4dchen von Jalta<br \/>\n18.01.1959:\u00a0Nina, das M\u00e4dchen von Jalta<\/p>\n<p>Im Archiv der Bruderschaft sind die Theaterb\u00fccher von: Liesel, das edle Kind der<br \/>\nBerge; Im Liebespavillon; Nina, das M\u00e4dchen aus Jalta noch erhalten.<\/p>\n<p>Die B\u00fccher zu: Carmen; Lalott (Operette in drei Akten) und Gl\u00fcck am Rhein (Operette<br \/>\nin drei Akten) sind auch im Archiv erhalten. Diese wurden vom M\u00e4nnergesangverein St. Josef Hoengen aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Auch die Plakate : 18.Januar 1953 und 29.Januar 1953 zu Liesel, das edle Kind der Berge befinden<br \/>\nsich noch im Archiv der Bruderschaft.<br \/>\n&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<\/p>\n<p><u><em><strong>\u00a0Ein Besuch beim Dremmener Sch\u00fctzenfest<\/strong><\/em><\/u><\/p>\n<p>Anfang der achtziger Jahre folgte eine Abordnung der Einladung zum Dremmener Sch\u00fctzenfest.<br \/>\nNach Aufzug und Vorbeimarsch,\u00a0gest\u00e4rkt durch ein paar Bierchen, machten wir uns auf den Heimweg.<br \/>\nDass solch ein Heimweg zur damaligen Zeit mit mehreren Unterbrechungen stattfand, war ganz<br \/>\nselbstverst\u00e4ndlich. Zum Abschluss kehrten wir noch in Schierwaldenrath \u201eAm Bahnhof\u201c ein. Bei<br \/>\nherrlichem Sommerwetter nahmen wir drau\u00dfen auf der Terrasse Platz.<br \/>\nEine Draisine der historischen Eisenbahn zog unsere Neugier auf sich. \u201eMit so einem Ding bin<br \/>\nich noch nie gefahren,\u201c sagte einer von uns. Da fackelten wir nicht lange .Kommandant und<br \/>\nF\u00e4hnrich stiegen in Uniform zur Probefahrt ein.<br \/>\nKaum 100m waren geschafft, da kam laut rufend und gestikulierend ein Bediensteter der<br \/>\nhistorischen Eisenbahn hinter uns her. Wir hielten an und fuhren \u2013 von lauthalsem Geschimpfe<br \/>\ndes Eisenbahners begleitet \u2013 zur\u00fcck. Der war erst beruhigt, als wir ihm klarmachten, dass einer<br \/>\nvon uns ebenfalls bei der Bundesbahn besch\u00e4ftigt war. Gegen Zahlung von DM 5.\u2014durften wir<br \/>\ndann zu einer \u201egenehmigten\u201c Fahrt aufbrechen.<br \/>\nAber es kam noch sch\u00f6ner: Einige junge Damen vom Nebentisch auf der Terrasse bekundeten<br \/>\nebenfalls Interesse an einer Draisine-Fahrt. Und so wurden kurzerhand 3 oder 4 M\u00e4dels<br \/>\nmitgenommen. Ab ging die Post Richtung Birgden. Der erste Bahn\u00fcbergang wurde ordnungsgem\u00e4\u00df<br \/>\ngesichert: Ein Sch\u00fctze hielt mit dr Sch\u00f6ttepatsch winkend den Verkehr an. Aus den Hinterg\u00e4rten,<br \/>\nan denen wir vorbeifuhren , stibitzten wir kr\u00e4ftig Blumen und \u00fcberreichten sie galant den<br \/>\nmitfahrenden Damen.<br \/>\nUm den wartenden Eisenbahner nicht wieder zu ver\u00e4rgern, kehrten wir vor dem Birgdener<br \/>\nBahnhof schon um. Mit lautem \u201eHallo\u201c begr\u00fc\u00dften uns die anderen Terrasseng\u00e4ste . Und das<br \/>\nDremmener Sch\u00fctzenfest endete erst kurz vor Mitternacht mit den neuen Freunden in geselliger Runde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St. Johannes Baptist Sch\u00fctzenbruderschaft H\u00f6ngen &#8211; Historisches Der erste Nachkriegsk\u00f6nig der H\u00f6ngener Sch\u00fctzen Am 8. Mai 1945 war der zweite Weltkrieg zu Ende. Zuerst sehr z\u00f6gerlich, doch dann kehrten immer mehr H\u00f6ngener aus der Evakuierung zur\u00fcck. 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